Stundentafel der 5. - 12. Jahrgangsstufe:

Humanistischer und sprachlicher Zweig des JPG:

FächerJgst.56789101112
Religionslehre/Ethik22222222
Deutsch5+14+14443+1**44
Latein (1. oder 2. FS)54+143/44/3**344
Englisch (1. oder 2. FS)54+143/44/3**344
Profil:* Griechisch oder
Französisch (3. FS)
---44444
Spanisch (spätbeg. FS
statt L oder E)
-----433
Mathematik4+14+143+1**43+1**44
Physik---22233
Chemie----2233
Biologie---22233
Natur und Technik ***333-----
Geschichte-2222122
Geographie2-22-222
Sozialkunde-----111
Wirtschaft und Recht----2222
Kunst22211122
Musik22211122
Sport33322222
Seminare****------44
Summe303432333536-3733-3433-34

Musischer Zweig des JPG:

FächerJgst.56789101112
Religionslehre/Ethik22222222
Deutsch5+14+14443+1**44
Latein (1. oder 2. FS)54+143/44/3**344
Englisch (1. oder 2. FS)54+143/44/3**344
Profil:* Instrument111111--
Spanisch (spätbeg. FS
statt L oder E)
-----444
Mathematik4+14+143+1**43+1**44
Physik---22233
Chemie----2233
Biologie---22233
Natur und Technik ***333-----
Geschichte-2222122
Geographie2-22-222
Sozialkunde-----111
Wirtschaft und Recht----2222
Kunst22222222
Musik22222222
Sport22222222
Seminare****------44
Summe303432323435-3633-3433-34

* Der Profilbereich umfasst die Stunden bzw. Fächer, die das Profil der Ausbildungsrichtung prägen. Am sprachlichen Gymnasium ist dies die dritte Fremdsprache, am musischen Gymnasium Musik und Kunst. In der Oberstufe hat der Schüler die Wahl zwischen einer zweiten Fremdsprache (vier Wochenstunden) oder einer zweiten Naturwissenschaft (drei Wochenstunden).

** Freiwillige Intensivierungsstunden / zusätzliche Wahlunterrichtsstunden (es müssen mindestens fünf Stunden in den Jgst. 5 -10 belegt werden) sind besondere Stunden für die individuelle Förderung der Schüler, die in der Regel den Kernfächern zugeordnet sind. Damit ist es möglich, die Schüler mit einem festen, nicht lehrplanbezogenen Stundendeputat in kleineren Lerngruppen durch gezieltes Üben, Wiederholen und Vertiefen zu unterstützen. Die Intensivierungsstunden dienen darüber hinaus dazu, Schüler mit fachspezifischen Schwächen so zu fördern, dass eine Wiederholung der Klasse nach Möglichkeit vermieden werden kann. Zudem werden die Intensivierungsstunden auch dazu genutzt werden, die Potenziale von Hochbegabten zielgerichteter zu fördern.

*** Das Fach Natur und Technik (inkl. Informatik) hat sich in einer mehrjährigen Erprobungsphase und seit der Einführung in der 5. Jahrgangsstufe in diesem Schuljahr dahingehend bewährt, die Begeisterung gerade jüngerer Schüler für Experimente zum Aufbau von Verständnis, Motivation und Interesse für Naturwissenschaften zu nutzen. Um die Neugier für Naturwissenschaften und Technik zu fördern und um eine frühzeitigere und altersgerechte Einführung in die Naturwissenschaften zu geben, wird das Fach Natur und Technik zukünftig in der Unterstufe fest in der Stundentafel verankert. Die Schüler werden somit optimal an Inhalte aus den Fächern Biologie, Physik, Chemie und Informatik herangeführt.

**** Die bisherigen Leistungskurse hatten zum Ziel, die Schüler konsequent zu einem eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten zu führen, um sie auf das Studium vorzubereiten. Über die Jahre hinweg wurden allerdings viele neue Inhalte in den Unterricht aufgenommen, wodurch die ursprüngliche Intention aus den Augen geriet. In der jetzigen Oberstufe finden deshalb zwei Seminare statt, die ein eigenes Zeitdeputat für die wichtige Vorbereitung auf Studium und Beruf gewährleisten. Der Schüler kann seine inhaltlichen Schwerpunkte im Rahmen des Angebots der Schule wählen. Die Seminare ersetzen die bisherigen Leistungskurse, vertiefen und erweitern jeweils die fachlichen Kenntnisse und die notwendigen methodischen Kompetenzen, über die ein Abiturient verfügen muss, wenn er erfolgreich studieren oder einen anspruchsvollen Beruf erlernen will. Da die Seminare nicht mit einem engen Lehrplan versehen sind, ist hier Raum für wissenschaftliche Arbeitstechniken, Projektarbeit, Präsentation der Arbeitsergebnisse sowie einer grundlegenden beruflichen Orientierung durch verstärkte Kooperation mit Einrichtungen der Hochschulen und verschiedener Unternehmen.