Umweltschule

Umweltsprechertag als Kooperation zwischen dem Gymnasium Münchberg und dem Jean- Paul-Gymnasium Hof

Erst kürzlich wurden in Weiden von Frau Staatsministerin Scharf die Schulen Oberfrankens ausgezeichnet, die sich für eine bessere Umweltbildung stark machen. Wiederholt dabei waren auch das Münchberger Gymnasium sowie das Jean-Paul-Gymnasium in Hof. Nachdem sich die Zusammenarbeit der zwei als Umweltschulen in Europa ausgezeichneten Gymnasien bereits im letzten Jahr als sehr bereichernd erwies, trafen sich zum zweiten Mal in Folge die Umweltbeauftragten dieser zwei Schulen am Münchberger Gymnasium, um sich einen Vormittag lang intensiv und gemeinsam mit dem Thema Umwelt zu befassen. Dabei hatte es sich schon letztes Jahr bewährt, die Schüler nach ihren Altersklassen in zwei Gruppen aufzuteilen.

So wurden mit den Schülern der 5. bis 7. Jahrgangsstufe das Thema „ökologischer Fußabdruck“ näher erörtert. Wie der Name des Themas bereits verrät, hinterlassen wir durch die Nutzung von natürlichen Ressourcen und durch unser Handeln unsere Spuren auf der Erde. Als Beispiel seien hier die Ernährungsgewohnheiten der Menschen erwähnt. Übermäßiger Fleischkonsum und Massentierhaltung haben ihren Preis: Um auch unsere deutschen Nutztiere zu ernähren, müssen Anbauflächen für Soja geschaffen werden und dabei geht Regenwald verloren. Auch der Methanausstoß einer Kuh ist nicht zu unterschätzen. Die ca. 200 Liter von einem Rind täglich produzierte Menge des Treibhausgases hat erheblichen Anteil an der Erderwärmung. Diese und ähnliche Zusammenhänge konnten sich die Schüler der Unterstufe in kleinen Teams, die jeweils aus Münchberger und Hofer Schülern bestanden, an verschiedenen Stationen selbst erarbeiten. Hierbei kamen altersgerechte Brettspiele, Dominos und Zuordnungsaufgaben zum Einsatz.

Das neu gewonnene oder vertiefte Wissen hielten die Schüler auf selbst gestalteten Plakaten fest, die sie in der nächsten Zeit auch ihren Klassenkameraden präsentieren werden. Zu guter Letzt durften die Umweltbeauftragten ihren eigenen ökologischen Fußabdruck bestimmen, der neben der Ernährung auch durch das Konsum- und Wohnverhalten sowie den Verkehr beeinflusst wird. Dabei dürften die meisten den Durchschnittswert eines Deutschen erreicht haben. So braucht ein Bürger unseres Landes im Schnitt etwa fünf globale Hektar, um seinen Lebensstandard zu halten. Hochgerechnet auf alle Menschen der Erde würde bei diesem Wert eine Erde bei Weitem nicht ausreichen.

Die Umweltsprecher der Jahrgangsstufen 8 bis 10 wurden von den Kolleginnen des Gymnasiums Münchberg betreut. Sie beschäftigten sich mit der Frage „Wie schaffen wir die Energiewende?“. Aufgrund des beschlossenen schrittweisen Atomausstiegs bis 2022 ist dieses Thema an Aktualität nicht zu überbieten. Nach einer thematischen Einführung mit Hintergrundinformationen zum Klimawandel und dem Reaktorunglück von Fukushima erarbeiteten sich die Schüler selbst das Wissen zu verschiedenen Kraftwerkstypen. Dabei wurden die Vor- und Nachteile von fossilen und regenerativen Energieträgern gegenübergestellt und auch die Anforderungen an das Stromnetz beleuchtet. Auf Basis dieses Wissens wurden die Schüler nun selbst verantwortlich für die Energiewende. Im Energiespiel Bayern mussten sie ab 2013 selbst die Maßnahmen für den Atomausstieg virtuell durchführen. Dabei stellten sie fest, dass bei diesem Prozess auf ein Gleichgewicht zwischen dem ökonomischen Gewinn, der ökologischen Verträglichkeit und der Akzeptanz in der Bevölkerung zu achten ist, um erfolgreich zu sein!

Das Fazit: Ohne den Energie-3-Sprung geht es nicht! Dieser besagt, dass folgende drei Maßnahmen notwendig sind: Einsparung von Energie, Forschung an neuen Energieformen und deren verbesserter Nutzung und der Ausbau der Nutzung regenerativer Energien.

Auch in diesem Fall werden die Umweltsprecher das an diesem Tag erworbene Wissen in der kommenden Zeit als Multiplikatoren an ihre Mitschüler weitergeben.

Jean-Paul-Gymnasium erneut „Umweltschule in Europa“

Am 21.12.2016 wurden wieder oberfränkische und oberpfälzische Schulen in der Hans-Scholl-Realschule Weiden für ihr Umweltengagement von der Bayerisches Umweltministerin Ulrike Scharf ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten Schulen, die zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit durchführen, dokumentieren und einer Jury präsentieren. Die Jury aus Mitgliedern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen sowie des LBV als Koordinator dieser Auszeichnung entscheidet über die Vergabe des Titels. 320 bayerische Schulen haben in diesem Jahr die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule“ erhalten. Unter anderem haben die Sophienschule, die Neustädter Grundschule, das Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium und das Jean-Paul-Gymnasium, also insgesamt vier Schulen der Stadt Hof, wieder ein Zertifikat als „Umweltschule in Europa“ für die vielen Umweltaktionen erhalten.

Das Jean-Paul-Gymnasium erhielt für das letzte Schuljahr zwei von drei möglichen Sternen für den Verkauf von Schulheften, die aus 100% Altpapier hergestellt wurden, einen öffentlichen Vortrag über „Ein Leben ohne Plastik“ sowie eine Baumpflanzaktion in der Nähe des Gymnasiums. Zudem fanden wie jedes Jahr in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 halbtägige Umweltprojekte statt, viele davon auch in Zusammenarbeit mit dem Abfallzweckverband (AZV) Hof, der bereits für seine Umweltbildung vom Bayerischen Staat ausgezeichnet wurde.

Die Siebtklässler, die sich im Projekt „Schraubertonne“ des AZV engagierten, lernten, wie viele Rohstoffe diverse Elektrogeräte in sich verbergen, und beim Projekt Kompostierung in den achten Klassen offenbarte ein Blick durch das Binokular viele vorher nie gesehene Krabbeltierchen, die als natürliche Recyclingfabriken Biomüll abbauen. Mit zwei weiteren Projekten zu den Themen „Globalisierung im Kleiderschrank“ und „Welternährung“ sowie den gemeinsamen Umweltsprechertag mit Schülern des Münchberger Gymnasiums, welches ebenfalls Umweltschule in Europa ist, konnte so ein breites Spektrum aktueller Umweltthemen an die Schüler herangetragen werden. Auch in neuem Jahr hat sich das kleinste der Hofer Gymnasien viel vorgenommen und mit dem Themen „Lebensraum Wasser“ und „Global denken – lokal handeln“ erneut für den Titel „Umweltschule in Europa“ beworben, der jeweils nur für ein Schuljahr vergeben wird.

Zähneputzen ohne Plastik – unmöglich oder doch machbar?

Zähneputzen, Schminken, Duschen, Einkaufen ohne Plastik – für viele undenkbar und doch möglich. Wie zeigte die Referentin und Buchautorin Nadine Schubert am 28.6. einem interessierten Publikum im Jean-Paul-Gymnasium Hof. Die Unterfränkin wirkte dabei keineswegs abgehoben oder extrem und dennoch lebt sie und ihre vierköpfige Familie seit nun schon drei Jahren fast plastikfrei. Dies demonstrierte die fesselnde Rednerin durch ihren mitgebrachten Plastikmüll, den sie seit einem halben Jahr in ihrer Familie produziert hat. Unser eins müsste hierfür einen Transporter organisieren, aber nicht Frau Schubert, deren Plastikmüll von einem halben Jahr in einem 4 Liter Behälter Platz hat. Wie geht das, mag sich so mancher fragen? Auch darauf hatte Frau Schubert natürlich Antworten parat. Erst einmal bewusst beim Einkaufen auf Plastik verzichten, was bei den meisten Produkten machbar ist. Obst und Gemüse kann in mitgebrachten Baumwolltaschen genauso abgefüllt und gelagert werden. Getränke und Joghurt gibt es auch in Glasbehältern und Nudeln, Reis etc. im Papier verpackt. Bei Kosmetika und Hygieneartikeln wird es schon schwieriger, man denke nur an das Duschgel, Shampoo oder an die Schminkutensilien. Aber auch hierfür hatte Frau Schubert praktische Tipps. So kann Wimperntusche aus verbrannten und fein gemahlenen Mandeln oder Puder aus Tonpulver und Heilerde selbst hergestellt werden. Und wer davon nicht überzeugt war, konnte sich von der praktischen Anwendung selbst ein Bild machen, denn die Referentin kam mit vielerlei Proben angereist, die dann im Publikum bestaunt und getestet werden konnten. Ihre praktischen Erfahrungen teilt die Journalistin auch auf ihren Blogg mit bzw. sie sind in ihrem erst kürzlich im oekom-Verlag veröffentlichten Buch „Besser leben ohne Plastik“ nachzulesen. In jedem Fall begeisterte sie ihr Publikum. Dies zeigten die vielen Fragen der Besucher und der ein oder andere Anwesende notierte sich während des Vortrags eifrig „plastikfreie“ Rezepte.
Neben der Referentin Frau Schubert für den tollen Vortrag gilt der Dank dem Abfallzweckverband Hof für die finanzielle Unterstützung, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Großen Dank auch an die vielen Schüler des Arbeitskreises Umwelt am Jean-Paul-Gymnasium, die mit ihren kulinarischen Beiträgen zum gelungenen Abend beitrugen und für den reibungslosen Ablauf der Abendveranstaltung sorgten.

© Fotos: Abfallzweckverband Hof

Ein Tag für die Umwelt

Was verbindet das Hofer Jean-Paul-Gymnasium mit dem Münchberger Gymnasium? Beide Schulen setzen sich für eine umfangreiche Umweltbildung ein. Dafür wurden die Gymnasien erst kürzlich wieder als „Umweltschulen in Europa“ zertifiziert. Ein Konzept dieser internationalen Ausschreibung ist auch der rege Erfahrungsaustausch der Beteiligten. Bereits im Sommer 2014 trafen sich die Umweltbeauftragten des Münchberger und Hofer Jean-Paul-Gymnasiums in der Ökostation Helmbrechts, um gemeinsam das Thema Wasser zu erkunden. Auch in diesem Schuljahr führte sie ihr gemeinsames Interesse an Umweltthemen wieder zusammen. Diesmal besuchten die Münchberger Schüler das Jean-Paul-Gymnasium in Hof, um dort gemeinsam mit den Schülern vor Ort spannenden Umweltfragen nachzugehen. In insgesamt vier Schulstunden wurden die Schüler durch praktische oder spielerische Stationen für verschiedenste Umweltprobleme sensibilisiert, nicht ohne in den abschließenden Diskussionen auch Lösungsvorschläge zu erhalten.

Dabei ging es für die Schüler der Klassen 5-7 rund um das Thema „Energie“. Was ist Fracking? Was hat die Stromtrasse mit Erneuerbaren Energien zu tun? Warum ist ein Verzicht auf fossile Brennstoffe wichtig für das Klima und unsere Natur? Wie funktioniert eine Solarthermieanlage oder ein Wasserkraftwerk? Wie verringere ich meinen Energieverbrauch? Wie viel Kraftstoff im Auto kann man durch das Ausschalten der Klimaanlage einsparen? Diese und ähnliche Fragen konnten sich die Schüler durch selbsterfahrbare Stationen selbst beantworten. So erfuhren sie im Experiment, dass sich Wasser besser in schwarzgefärbten als in hellen Gefäßen aufheizen lässt und konnten beispielsweise durch einfache Versuche mittels der Kraft des Wassers ein Gewicht anheben. An einer Station bestimmten die Schüler den Stromverbrauch einiger typischer Alltagsgeräte und stellten überrascht fest, dass man allein durch eine geringere Lautstärke beim Radio hören, Strom sparen kann. Dass verschiedene elektrische Geräte unterschiedlich viel Strom brauchen, konnten die Schüler sogar mit den eigenen Beinen spüren. Nach dem Prinzip eines Dynamos ließen die Schüler auf einem umgebauten Fahrrad Heimtrainer eine Halogen- und LED-Lampe leuchten, wobei sie bei letzterer deutlich weniger in die Pedale treten mussten. Über interessante Fakten zum Thema Energie klärte ein abschließendes Quiz auf.

Die Umweltsprecher der Klassen 8-10 wurden zum Thema „Ernährung und Klimawandel“ fortgebildet. Sie wurden zunächst mit einem Spiel zum Thema Überfischung sensibilisiert. Dabei erschlossen sich die Schüler auf eine sehr anschauliche Art die Notwendigkeit von Umwelt- und Artenschutzabkommen selbst. Anschließend erarbeiteten sie die CO2-Bilanzen verschiedener Lebensmittel in Abhängigkeit von deren Herkunft und Saisonalität. Auf diese Weise wurde den Schüler der nicht augenfällige Zusammenhang zwischen ihrer Ernährung und dem Klimawandel bewusst. Da die Ernährung ungefähr ein Fünftel des Ökologischen Abdrucks – sprich des Verbrauchs an Fläche und Ressourcen eines Menschen – ausmacht, schloss sich dieser thematisch logisch an. Die Schüler berechneten ihren eigenen ökologischen Fußabdruck und überlegten Strategien, wie man diesen auf ein verträgliches Maß reduzieren könnte. Denn ein gerechter Fußabdruck würde 1,9 ha pro Person betragen, in Deutschland liegt der Durchschnittswert bei 5,09 ha. Wenn alle Menschen auf der Erde einen ähnlichen Wert hätten, bräuchten wir fast drei Planeten Erde! Diese Zusammenhänge präsentierten die Umweltsprecher in den folgenden Schultagen als Multiplikatoren ihren Klassenkameraden.

Verfasst von Silke Schuberth (Gymnasium Münchberg) und Kristin Strobel (Jean-Paul-Gymnasium Hof)

Baumpflanzaktion am Schießgraben

Erneut wurde das Jean-Paul-Gymnasium am 4. Dezember in Wiesentheid als „Umweltschule in Europa“ mit zwei Sternen ausgezeichnet, nachdem es auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Projekte zu umweltbewussten und nachhaltigen Handeln animiert hat. Auch in diesem Schuljahr soll die Arbeit in der Umweltbildung fortgeführt werden. Auftakt hierfür lieferte gleich zu Schuljahresbeginn der schulinterne Schulheftverkauf, bei dem in Zusammenarbeit mit der Firma Renner und Rehm Schulhefte und College-Blöcke aus 100% Altpapier verkauft wurden. Dabei konnte die „Umweltkasse“ der Schule auch dank der guten Konditionen seitens der Firma Renner und Rehm um fast 40,00 € aufgestockt werden. Dieses Geld, die Einnahmen eines Bücherflohmarktes vom letzten Schulfest sowie über 80,00 € einer Spendenaktion im Rahmen einer „PLANT FOR THE PLANET“-Aktion konnte nun für eine Baumpflanzaktion in der Nähe der Schule verwendet werden. Zu diesem Zweck trafen sich am 10.12. einige Umweltbeauftragte und Lehrkräfte des Gymnasiums in der Goethestraße, um dort zusammen mit Mitarbeitern des Grünflächenamtes Hof eine Deutsche Stieleiche zu pflanzen. Das Jean-Paul-Gymnasium möchte sich an dieser Stelle bei allen Eltern, Schülerinnen und Schülern bedanken, die diese Baumpflanzaktion durch ihre Unterstützung ermöglicht haben. In Zukunft wird auch ein Schild vor dem Baum auf die Pflanzaktion und „Baumspende“ hinweisen.

Umweltministerin Scharf zeichnet das JPG als Umweltschule aus

In der letzten von drei Auszeichnungsveranstaltungen überreichte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf den erfolgreichen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule für das Schuljahr 2013/14“ in der Grundschule Würzburg-Heuchelhof.
Für Umweltministerin Ulrike Scharf sind die durchgeführten Projekte in mehrfacher Hinsicht wichtig, da sie einen Beitrag zur umweltverträglichen Gestaltung des Schulalltags leisten und somit das Schulklima nachhaltig verbessern, aber auch das persönliche Engagement und die Eigeninitiative eines jeden Einzelnen fördern.

Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule
Diese Auszeichnung erhalten Schulen, die zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit durchführen, dokumentieren und einer Jury präsentieren. Die Jury aus Mitgliedern des Umweltministeriums, des Kultusministeriums, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen sowie des Landesbundes für Vogelschutz als Koordinator dieser Auszeichnung bewertet die eingereichten Dokumentationen und entscheidet über die Vergabe des Titels. Für das Jean-Paul-Gymnasium Hof nahm StRin Kristin Strobel, die Umweltbeauftragte der Schule, die Auszeichnung aus den Händen der Staatsministerin entgegen.

Breite Themenpalette
Die Bandbreite der gewählten Themen zeigt, mit welcher Kreativität und Fantasie sich die bayerischen Schulen diesem Bereich widmeten: Ob beim Schutz der Biodiversität, dem Thema Klima und Ernährung, bei nachhaltiger Mobilität sowie nachhaltiger Stadt- oder Gemeindeentwicklung oder beim Generationen verbindenden Lernen – überall waren die Schülerinnen und Schüler in die Projektentwicklung und -umsetzung mit einbezogen und konnten so hautnah erleben, wie sich ihr Beitrag positiv auf das Schulleben auswirkt. Einig waren sich alle Beteiligten, dass sich durch diese Projektarbeit viele Kompetenzen und Werthaltungen fördern lassen, die auch weit über den Schulalltag hinaus wichtig sind.

Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule“ wird jeweils für ein Schuljahr vergeben, um das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit konsequent ins Schulprofil einzubauen.

Hilpoltstein, 20.11.2014